Und noch eine Weihnachtsgeschichte oder – Herr Schmidt

Lara war eiweihnachtsbaumn besonderes Mädchen. Ihre Besonderheit zeigte sich jedoch nicht in einem grünen Haarschopf oder darin, dass sie die Zahl Pi von der 1000sten Nachkommastelle an rückwärts aufsagen konnte. Lara war auch nicht besonders groß oder besonders klein, besonders gut oder besonders schlecht in der Schule. Das Außergewöhnliche an ihr war ganz schlicht und einfach, dass sie wohl das einzige Kind in der näheren und weiteren Umgebung war, das Weihnachten nicht mochte. Dabei hasste sie Weihnachten nicht so wie der Grinch, sie hätte nur einfach gut und gerne darauf verzichten können. Zum einen langweilte Lara sich an den Feiertagen schnell. Da musste sie die ganzen Weihnachtstage ohne ihre Freunde mit ihrer Familie verbringen. Dabei verzog sich ihr großer Bruder die meiste Zeit in seinem Zimmer, hörte laut Musik oder telefonierte mit seiner Freundin und ihre Eltern – die stritten meist vom Aufstellen des Weihnachtsbaums bis alle zusammen am zweiten Feiertag die Großeltern besuchten und man sich Mühe gab, wieder einen fröhlichen Eindruck zu machen. Der einzige Wunsch, den Lara jedes Jahr auf ihrem Wunschzettel notierte – ein Hund – ging ohnehin niemals in Erfüllung, da ihre Eltern strikt gegen Haustiere waren. Und dann musste Lara alle Jahre wieder mit ihrem Kinderchor und der Ballettgruppe zahllose Auftritte in den Altenheimen und Seniorenresidenzen der Stadt absolvieren um dort die alten Herrschaften zu unterhalten. Lara fragte sich, ob das für die Alten wirklich so unterhaltsam war, wenn ein Haufen Kinder schief sang und durcheinandertanzte.

Es war der Tag vor Heiligabend und die Eltern waren gerade mit einer großen, nadelnden Tanne nach Hause gekommen. Lara hörte sie durch den Flur poltern und den Baum ins Wohnzimmer schleppen. „Kinder!“, rief die Mutter. „Wir schmücken jetzt den Baum. Wollt ihr helfen?“ „Nein!“, tönte es nur aus beiden Kinderzimmern zurück. Lara hörte, wie die Eltern den Baumschmuck aus dem großen Schrank im Flur kramten und kurze Zeit später ging es los. Lara hörte, wie die Eltern im Wohnzimmer lautstark darüber stritten, ob der Baum nun endlich gerade stand oder nicht doch noch schief war. Dann drehte ihr Bruder seine Musik lauter und von den zankenden Eltern war nichts mehr zu hören. Lara öffnete vorsichtig ihre Zimmertür, spähte um die Ecke und als niemand zu sehen war, schlich sie auf den Flur, schlüpfte in ihre roten Stiefel, zog sich den Mantel über, schnappte sich Schal und Mütze und schlich sich aus der Wohnung. Leise zog sie die Wohnungstür hinter sich zu und eilte die Treppe hinunter. Als sie draußen vor dem Haus stand, sog sie die klare, kalte Winterluft ein.

Lara wusste nicht so recht, wo sie hingehen sollte und so schlenderte sie einfach Richtung Park. Im Park angekommen suchte sie sich eine Bank am Entenweiher, setzte sich und starrte auf das Wasser. Dieses Jahr würde sie sich so ein Weihnachten nicht antun – kein Hund unterm Weihnachtsbaum, streitende Eltern, ein Bruder, mit dem sie nichts anfangen konnte. Vielleicht würde sie einfach hier auf der Bank sitzen bleiben, bis die Feiertage vorüber waren. Lara war ganz in ihren Ärger versunken, als sie plötzlich bemerkte, wie ein alter Mann vor der Parkbank stehen blieb. Der Alte schaute Lara mürrisch an und brummelte: „Ist dir nicht zu kalt? Hast gar keine Handschuhe an.“ „Ich soll nicht mit Fremden reden“, entgegnete Lara. „Hm“, brummelte der Alte. „Ich bin Herr Schmidt. So jetzt kennst du mich und ob es dir gefällt oder nicht, ich werde mich jetzt auch auf die Bank setzen. Mein Rheumatismus macht mir zu schaffen. Aber keine Angst, ich klau dich schon nicht, ich mag Kinder nicht mal sonderlich gerne. Aber wenn du mir nicht glaubst, dann kannst du ja gehen. Ist ohnehin viel zu kalt.“ Der Alte setzte sich auf das andere Ende der Bank. Lara beäugte ihn misstrauisch. „Was machen Sie denn hier draußen, wenn es doch eigentlich zu kalt ist?“, fragte sie schließlich. „Hm“, brummelte der Alte. „Ich bin sozusagen auf der Flucht.“ „Auf der Flucht? Haben Sie denn etwas angestellt?“ „Hm. Nein. Ich bin auf der Flucht vor Weihnachten. Ich kann Weihnachten nämlich nicht ausstehen. Aber in der Seniorenresidenz Sonnenheim, in der ich wohne, kann man dem Trubel kaum entkommen. Jetzt gerade ist weihnachtliches Kaffeetrinken und Weihnachtsliedersingen. Grässlich.“ „Das Sonnenheim kenne ich“, sagte Lara. „Dort hatte ich gestern eine Ballettaufführung.“ „So? Warst du die Kleine, die immer über ihre eigenen Füße gestolpert ist?“ „Nein, das war Tessa.“ „Hm, für mich seht ihr alle gleich aus“, brummelte der Alte. Dann schwiegen die beiden eine Weile. „Ich bin auch vor Weihnachten geflohen“, sagte Lara schließlich. „So? Ich dachte immer, alle Kinder lieben Weihnachten. Mein Sohn hat Weihnachten immer ganz großartig gefunden – na, als meine Frau noch lebte, da hat es auch Spaß gemacht. Meine Frau hat alles gerne gefeiert. Jeden Feiertag hat sie mitgenommen. Ob Weihnachten, Chanukka oder das Zuckerfest. Sie hat alles gefeiert. Am meisten hat sie ihren Geburtstag geliebt. Sogar auf ihren 80sten Geburtstag hat sie sich gefreut wie eine Schneekönigin. Ich habe immer gesagt `80 Jahre, was gibt es denn da zu feiern, da hat man doch nichts mehr zu erwarten vom Leben.‘ Aber meine Frau meinte, es wäre doch ein Grund zu feiern, dass man so viele Jahre auf der Welt sein durfte.“ Herr Schmidt schwieg eine Weile. „Hm“, brummelte er dann wieder. „Hm, naja, ihren 80sten hat sie ja dann leider nicht mehr feiern können. Und ich, der ich Geburtstage nicht ausstehen kann, ich musste jetzt schon acht Geburtstage ohne meine Frau verbringen.“ Lara wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. So saßen die beiden eine Weile still nebeneinander, bis Lara erneut das Schweigen brach. „Warum haben Sie denn einen Sohn? Wo Sie doch gar keine Kinder mögen.“ „Hm, mit meinem Sohn, das war etwas Anderes. Der war ein tolles Kind. Ist nicht nur schreiend mit Schokoladenfingern durch die Gegend gerannt. Mit dem konnte man reden. – Wenn ich es mir überlege, du scheinst mir auch ganz vernünftig zu sein.“ „Danke“, sagte Lara. „Aber“, setzte der Alte an, „jetzt verrat mir mal, warum du Weihnachten nicht leiden magst.“ „Es ist langweilig, ich habe niemanden zum Spielen an den Feiertagen. Meine Eltern streiten ständig und einen Hund bekomme ich auch nie.“ „Hm, so, so“, sagte Herr Schmidt nur. „Warum feiern Sie Weihnachten denn nicht mit ihrem Sohn?“, fragte Lara. „Hm. Meistens tue ich das, doch dieses Jahr ist er mit seiner Frau zu seinen Schwiegereltern geflogen. Die leben weit weg, irgendwo, wo es das ganze Jahr sonnig ist.“ „Hm“, sagte nun Lara. „Ich glaube, ich muss jetzt doch mal langsam gehen. Ist ganz schön kalt ohne Handschuhe.“ „Hm, na dann“, sagte Herr Schmidt und nickte Lara zum Abschied zu.

im_parkDie Eltern hatten gar nicht bemerkt, dass Lara fortgewesen war. Sie diskutierten noch immer hitzig darüber, ob man den Weihnachtsbaum dieses Jahr eher in Blau- oder doch lieber in Rottönen schmücken sollte. Lara ging ins Wohnzimmer. „Blau!“, rief sie. „Rot hatten wir doch letztes Jahr.“ Die Eltern sahen Lara verdutzt an. „Gut, dann also Blau“, sagte die Mutter und lächelte.

Am nächsten Vormittag wachte Lara früh auf. Sie wollte noch mit der Mutter in die Stadt gehen und ein Geschenk für die Großeltern besorgen. Nach dem Frühstück zogen sie los. Sie streiften durch die vollen Geschäfte, ließen sich von der immer gleichen Weihnachtsmusik berieseln und als sie endlich fündig geworden waren, gönnten sie sich zur Belohnung noch ein Stück Kuchen im „Café Olé“. Auf dem Rückweg gingen sie die Abkürzung durch die Gartenstraße, als sie plötzlich einen kleinen Tumult bemerkten. Ein Polizeiauto parkte am Straßenrand und eine Frau mit einem blonden Lockenkopf redete aufgeregt auf zwei Polizisten ein, zwischen denen ein alter Mann stand. „Was ist denn da los?“, fragte die Mutter. Lara machte große Augen. „Mama, den kenne ich!“, rief sie aufgeregt. Und bevor die Mutter etwas sagen oder fragen konnte, hatte Lara ihre Einkaufstüte fallengelassen, war losgerannt und lief zu dem kleinen Grüppchen. Die Mutter schnappte sich die Einkaufstüte und rannte Lara hinterher auf die andere Straßenseite.

„Herr Schmidt!“, rief Lara, als sie bei der kleinen Gruppe angekommen war. „Du kennst den Mann?“, fragte der ältere der beiden Polizisten. „Klar, das ist Herr Schmidt!“, sagte Lara. „Was ist denn hier los?“, fragte nun die Mutter, die inzwischen auch angekommen war. „Er wollte bei uns einbrechen!“, rief die blondgelockte Frau. „Ihr Bekannter hat versucht, sich unbefugt Zutritt zur Wohnung dieser Dame zu verschaffen“, erklärte der Polizist. „Mein Bekannter?“, fragte die Mutter. „Herr Schmidt!“, sagte Lara. „Er meinte, er wollte nicht einbrechen, es ginge nur um die Kinder und die Geschenke“, erklärte nun der jüngere Polizist, der freundliche Augen und auffällig viele Sommersprossen im Gesicht hatte. „Aber der Herr wirkt ein wenig durcheinander und konnte uns auch nicht seinen Namen sagen. Darum sind wir froh, dass nun jemand gekommen ist, der ihn kennt.“ Herr Schmidt sagte gar nichts und schaute nur ins Leere. „Und du kennst ihn?“, fragte die Mutter Lara. „Aber ja, das ist doch Herr Schmidt aus dem Sonnenheim.“ Lara versuchte, so selbstverständlich wie möglich zu klingen. „Ich bin sicher, er wollte nicht einbrechen. Er hat sich bestimmt nur in der Tür geirrt, denn sonst feiert er Weihnachten mit seinem Sohn, aber der ist dieses Jahr nicht da.“ „Auf uns hat der Herr auch eher einen verwirrten als einen verschlagenen Eindruck gemacht“, sagte nun der ältere Polizist. Wir würden ihn ungerne mit aufs Revier nehmen. Es wäre sicher besser für den Herrn, wenn sich jemand um ihn kümmern würde, der ihn kennt.“ „Das machen wir“, sagte Lara sofort. „Herr Schmidt, sie kommen mit uns.“ Lara zupfte Herrn Schmidt am Ärmel bis der Alte zu hier hinunterblickte. Und tatsächlich, da blitzte in seinen Augen so etwas wie ein Wiedererkennen auf. „Aber…“, setzte die Mutter zaghaft an. „Nun ja, vorausgesetzt Frau Siebert hier sieht von einer Anzeige ab“, sagte der jüngere Polizist und blickte auffordernd zu Frau Siebert. „Es ist ja schließlich Weihnachten. Da will ich nicht schuld sein, wenn ein verwirrter alter Mann die Feiertage auf dem Revier verbringen muss.“ „Sehr schön“, sagte der ältere Polizist. „Herr Schmidt, dann lassen Sie sich nun von diesen netten beiden jungen Damen ins Sonnenheim bringen. Sollen wir Sie vielleicht noch fahren?“ „Nicht nötig!“, sagte Lara. Herrn Schmidts Blick kehrte aus der Leere zurück. Er lächelte Lara kurz an und sagte dann auch: „Hm, nicht nötig. Und entschuldigen Sie die Aufregung.“

„Und nun?“, fragte die Mutter, als Frau Siebert ins Haus gegangen und die Polizisten fortgefahren waren. „Na, und nun nehmen wir Herrn Schmidt mit zu uns nach Hause“, sagte Lara. „Er kann Weihnachten nämlich nicht ausstehen und sein Sohn ist verreist und im Sonnenheim müsste er grässliche Weihnachtslieder singen.“ „Also gut“, sagte die Mutter und seufzte. „Aber eines wüsste ich noch gerne. Herr Schmidt, was ist denn da eigentlich passiert und woher kennen sie meine Tochter?“ „Hm“, brummelte Herr Schmidt. „Ich weiß nur noch, dass ich auf einmal Polizeisirenen hörte. Eine kreischende blondgelockte Frau kam aufgeregt aus der Tür gestürzt vor der ich mich wiederfand. Und dann haben alle auf mich eingeredet. Ich weiß auch nicht. Irgendetwas wollte ich hier und ich glaube, es hatte mit Weihnachten zu tun. Hm. Ich habe wohl versucht, mit meinem Schlüssel die fremde Tür zu öffnen und als das nicht klappte, wohl auch einmal gegen die Tür getreten. Hm. Und ihre Tochter, die kenne ich aus dem Park. Und ich habe ihre Aufführung im Sonnenheim gesehen. Sie ist nicht über ihre eigenen Füße gestolpert. Und ich glaube, wir haben einiges gemeinsam.“

So verbrachten Lara und ihre Familie den Heiligen Abend in diesem Jahr zu fünft. Die Eltern hatten im Sonnenheim angerufen, damit man sich dort keine Sorgen um Herrn Schmidt machte. Lara saß mit Herrn Schmidt auf dem Sofa, während die Eltern den Tisch deckten. Dabei zankten sie sich ausnahmsweise einmal nicht darüber, ob die Gans wohl noch eine Viertelstunde länger im Ofen bleiben sollte und ob in die Sauce nun auch Rosmarin gehörte oder nicht. Als alle am Tisch saßen, genoss Herr Schmidt sichtlich das gute Essen, das Laras Vater schon seit dem Mittag vorbereitet hatte und er war froh, keine Weihnachtslieder singen zu müssen und die Eltern fragten ihn neugierig über alles Mögliche aus. Herr Schmidt erzählte von seiner Frau und von seinem Sohn und er erzählte, wie es früher in der Stadt ausgesehen hatte und was er in Laras Alter seinen Lehrern für Streiche gespielt hatte. Sogar Laras Bruder hielt es ein wenig länger am Esstisch aus als an den anderen Weihnachtstagen und die Eltern lachten viel und vergaßen fast das Meckern. So bescherten sie an diesem Heiligen Abend erst recht spät. Lara hatte für Herrn Schmidt noch eines ihrer liebsten selbstgemalten Bilder ausgesucht, das sie kurz vor dem Essen noch zusammengerollt und mit einer großen roten Schleife versehen hatte. Und Herr Schmidt schien sich tatsächlich über dieses Geschenk zu freuen. Nach der Bescherung, während die Eltern die Küche aufräumten, saß Lara neben Herrn Schmidt auf dem Sofa und sah, wie sein Blick wieder ins Leere schweifte, ähnlich wie früher am Tag, als er zwischen den Polizisten und der aufgeregten Frau Siebert gestanden hatte. „Herr Schmidt?“, fragte Lara leise. Doch Herr Schmidt schien ganz weit fort zu sein. „Herr Schmidt!“, sagte Lara nun lauter und der Alte zuckte ein wenig zusammen und sah dann Lara an, als sei er tatsächlich gerade erst von ganz weit hergekommen. „Wo-“, setzte er zu sprechen an. „Ach – Lara- ja, aus dem Park. Hm. Hör mal. Mir ist da schon vorhin beim Essen etwas eingefallen. Du wünschst dir doch so sehr ein Tier hast du mir erzählt. Einen Hund, ja?“ „Ja“, sagte Lara. „Weißt du, mein Sohn hat einen Hund und ich glaube, er könnte gut jemanden brauchen, der ab und zu mit dem Hund spazieren geht, weil mein Sohn und seine Frau so viel arbeiten. Wenn du magst, stelle ich euch einander vor und vielleicht kannst du dann immer mal den Hund ausführen.“ Lara tanzte innerlich und strahlte Herrn Schmidt an. „Das wäre toll!“, rief sie. „Aber jetzt, jetzt bin ich doch sehr müde“, sagte Herr Schmidt. „Es war doch recht anstrengend heute für einen alten Mann wie mich. Aber ich möchte dir noch einmal danken, dass du mich vor einer Weihnachtsfeier auf dem Polizeirevier bewahrt hast. Das wäre sicher noch weniger schön gewesen als das Weihnachtssingen im Sonnenheim.“ Herr Schmidt grinste verschmitzt.

Die Eltern fuhren Herrn Schmidt zurück ins Sonnenheim. Beim Abschied versprach Lara Herrn Schmidt, ihn gleich nach den Feiertagen zu besuchen. Als die Wohnungstür hinter den Eltern und Herrn Schmidt ins Schloss gefallen war, ging Lara in ihr Zimmer. Von nebenan hörte sie die laute Musik ihres Bruders. Sie legte sich aufs Bett und dachte nach. Sie malte sich aus, wie es wäre, mit dem Hund von Herrn Schmidts Sohn spazieren zu gehen. Hoffentlich war es ein großer Hund, einer, mit dem man guthund herumtoben konnte. Aber eigentlich war das egal. Lara wusste nicht warum, aber auf einmal hatte sie das Gefühl, mit Herrn Schmidt sei an diesem Abend noch etwas Anderes in die kleine Wohnung gekommen und Lara fragte sich, ob Herr Schmidt bei seinem Einbruchsversuch am Vormittag vielleicht doch nicht so verwirrt gewesen, wie es den Anschein gehabt hatte. Vielleicht hatte diese Aktion doch etwas mit Kindern und Geschenken zu tun. Denn eins war sicher – Herr Schmidt konnte Wünsche erfüllen, nicht so, wie man es erwartete, aber fast genauso gut.

© Michaela Groß

„Und noch eine Weihnachtsgeschichte“ als PDF

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